Unser Spätsommer-Urlaub in Callantsoog / Nordholland


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Die erste Oktoberwoche diesen Jahres verbrachten Silvias Eltern, Silvia und ich gemeinsam in einem gemütlichen Ferienhaus in Callantsoog in Nordholland. Das Wetter war wirklich toll, es hat nur einmal kurz geregnet. Am ersten Wochenende hatten wir sogar noch über 20 °C und konnten barfuss am Nordseestrand spazieren gehen und uns in die Sonne legen.

Callantsoog

Callantsoog selbst ist ein ziemlich kleiner Ort, allerdings voll auf Touristen ausgelegt. Es gibt dort Alles was man braucht. Supermarkt, Bäcker, Gastronomie für jede Geschmacksrichutng und jeden Geldbeutel. Besonders lecker fanden wir den Italiener „Amore Mio“ und das Restaurant „Dorpszicht“. Toll fand ich auch das es mehrere öffentliche kostenlose WLAN-Hotspots gab, z.b. am Strandpavillion „De Toko“ oder in der Nähe der Bücherei im Dorfzentrum, gleich links neben dem Supermarkt.In der näheren Umgebung findet man ausreichend Platz und Wege zum Spazieren, Joggen oder Radfahren. Empfehlenswert ist ein Besuch im Naturpark „Zwanenwater“, wo man eine vielfältige Vogelwelt und Wisente beobachten kann.

Den Helder / Fort Kijkduin

Auch ein Ausflug in die nahe Marinestadt Den Helder lohnt sich auf jeden Fall. Dort gibt es unter anderem „Fort Kijkduin“, die Festung von Den Helder, welche Napoleon wegen seiner besonderen strategischen Lage „Gibraltar des Norden“ nannte, zu besichtigen. In den Katakomben des Forts befindet sich außerdem ein Seeaquarium mit mehreren Becken und heimischen und exotischen Wasserbewohnern.Der Eintritt für Fort inklusive Aquarium lag im Herbst 2010 bei 8 Euro pro Person.Besonders sehenswert ist in Den Helder auch das großartige Marinemuseum. Für 6 Euro Eintritt kann man dort 5 Jahrhunderte niederländische Marinegeschichte erleben und teilweise selbst erfahren. Silvia testete ausgiebig den Flak-Simulator, in welchem man unter schwierigen Wetterbedingungen auf gegnerische Flugzeuge schießen konnte und schaffte es im ersten Versuch 7 feindliche Flieger zu vernichten. Das ganze Museum ist ein wirkliches Erlebnis. Im Gegensatz zu vielen andren Museen ist hier das „Anfassen“ sogar erwünscht. Es gibt viele Möglichkeiten aktiv mit den Ausstellungsstücken zu agieren und die Funktionen zu testen und auszuprobieren. Wirklich echt toll für Kinder und Jugendliche. Besondere Highlights im Marinemuseum in Den Helder sind das U-Boot „Tonijn“ aus dem Jahr 1966, das Rammschiff „Schorpioen“ von 1868 und der Minensucher „Abraham Crjnssen“ gebaut 1936, welche man besichtigen kann.

Ein wirklich schöner Urlaub in einer wirklich schönen Gegend.

Hier ein paar ausgewählte Fotos für Euch.

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